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Alarm im Bein

Wir stehen mit beiden Beinen fest im Leben. Schreiten kraftvoll aus. Machen große Sprünge. Kommen nicht aus dem Tritt. Zeigen Bodenhaftung und Standfestigkeit. Unsere Beine machen alles mit – bis sie sich mit den ersten Warnsignalen bemerkbar machen.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

  • Geschwollene Füße, Knöchel und Beine
  • Bleischwere Beine
  • Kribbeln, ziehende und stechende Schmerzen
  • „Nervöse“ Beine
  • Besenreiser
  • Erste Krampfadern

Nehmen Sie diese Signale unbedingt ernst!

Den natürlichen Alterungsprozess und eine eventuelle erbliche Veranlagung können wir kaum beeinflussen. Aber mit unserer „modernen“ Lebensweise schaffen wir ganz eigene Risikofaktoren, die unsere Beine irgendwann aus der Reihe tanzen lassen.

Hierzu gehört z. B. langanhaltendes Sitzen oder Stehen. Dabei wird die Muskelpumpe nicht ausreichend aktiviert, um die großen Blutmengen von den Beinen zurück zum Herzen zu transportieren. Das Blut staut sich in denBeinen – die empfindlichen Venenwände werden gedehnt und durch die dauernde Belastung geschwächt. Darunter leiden auch die Venenklappen, die sich nicht mehr richtig schließen können. Die Folge: Immer mehr Blut versackt nach unten. Wenn zur mangelnden Bewegung noch weitere Risikofaktoren, wie erbliche Bindegewebsschwäche, Übergewicht oder hoher Alkoholkonsum kommen, kann aus einer Venenschwäche eine ernste Venenerkrankung werden.