Besser vorbeugen als mit Krampfadern leben. Besser Krampfadern in den Griff kriegen als ernsthaft krank werden.

Beinahe jeder 2. Deutsche hat Venenbeschwerden. Dabei kann der Entwicklung von Krampfadern oder geschwollenen Beinen mit kompressiven Strümpfen funktional vorbeugt werden. Und ist das Venenleiden schon aufgetreten, ist medizinische Kompression  ein gutes Mittel, um die Symptome in Schach zu halten und Schlimmeres zu vermeiden. 

22 Millionen Menschen deutschlandweit haben ein Venenleiden
Venensymptome der Deutschen: 59% Besenreiser und erste Veränderungen, 14,5% Krampfadern, 17% Venenerkrankungen
Geschwollene Beine belasten jede zweite Frau und jeden sechsten Mann

Sind Sie auch betroffen?

Gegen müde und geschwollene Beine helfen kompressive Strümpfe, die rezeptfrei in der Apotheke erhältlich sind. MIt diesen Strümpfen lässt sich auch gegen leichte Beschwerden wie Krampfadern oder Besenreiser sehr gut vorbeugen. Bei ernsthaften Venenleiden verschreibt der Arzt medizinische Kompressionsstrümpfe

Krampfadern (Varizen) – ohne Behandlung nicht aufzuhalten:

Die nachgebenden Wände ge­schwächter Venen bilden ohne Be­hand­lung stark geschlängelte Adergeflechte und Aus­wölbungen, wodurch die Venen ihre Transportaufgabe nicht mehr erfüllen können. Selbst eine operative Behandlung (z. B. Verödung) einer Krampfader löst das Problem nicht. Denn das Blut sucht sich einen anderen Weg. Dadurch werden aber diese alternativ genutzten Venen stärker beansprucht und können ebenfalls zu Krampfadern werden. Das Blut muss dann wieder ausweichen. So entsteht ein Teufelskreis, den man nur mit konsequentem Tragen von kompressiven Strümpfen oder (bei stärker ausgeprägten Beschwerden) medizinischen Kompressions­strümpfen durchbrechen kann. 

Besenreiser – nicht nur ein kosmetisches Problem:

Die feinen, fächerförmig unter der Haut liegenden Äderchen verursachen zwar selten Probleme, sind aber ein Warnsignal für eingeschränkte Venenfunktion. Verschlimmern sich die oberflächlichen Besenreiser, können durchaus auch tiefer gelegene Venen in Mitleidenschaft ge­zogen werden.

Lieber nicht drauf ankommen lassen. 

Sind Krampfadern erst einmal da, bleiben sie. Es gibt kein Medikament gegen Krampfadern, man kann sie nicht heilen. Und Behandlungen wie das Ziehen oder Veröden sind zwar häufig (320.000 pro Jahr in Deutschland), aber trotzdem invasive operative Eingriffe, die nicht immer Erfolg zeigen – jeder 5. muss erneut unter‘s Messer. Zusätzlich können Schmerzen und zahl­reiche Nebenwirkungen auftreten. Wenn Sie bereits betroffen sind, lassen Sie sich in jedem Fall von einem Arzt beraten.
Sollten kompressive Strümpfe nicht mehr ausreichen, erhalten Sie eventuell medizinische Kompressionsstrümpfe auf Rezept.


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